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Eine Auswahl unserer 
AnwenderInnen

Maßgeschneiderte Lösungen für Bibliotheken, Archive und Informationszentren

Die DABIS-AnwenderInnen decken ebenso wie die von ihnen eingesetzte Software BIS-C PLUS  alle Bereiche des Content- und Wissensmanagements ab. Die Struktur der AnwenderInnen geht von Einzelbibliotheken-archiven und Dokumentationszentren bis hin zu Real- und Virtuellen Verbünden. Wir präsentieren hier einige ausgewählte Verbünde und Einzelbibliotheken nach thematischen Bereichen gegliedert mit kurzer Beschreibung und ihren Web-Katalogen bzw. -Anwendungen.

Sie alle haben eines gemeinsam: Ihre Daten sind auf den DABIS-Clustern in Echtzeit gespeichert und stehen allen BIS-C PLUS  AnwenderInnen u.a. auch als Fremddaten direkt und integriert zur Verfügung. Beachten sie dabei bitte, dass die einzelnen Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren teilweise gewisse Bestände nicht über ihre Web-Kataloge freigeben oder freigeben können.


Forschungs- und Informationsinstitute

Think-Tanks, Fachinformationsstellen, wissenschaftliche Einrichtungen mit digitalem Bestand


Spezialbibliotheken/-archive

Firmenarchive, Unternehmensbibliotheken, Institutionen mit Fachsammlungen



Archive

Historische, kommunale oder private Archive, die Bestände langfristig sichern und digital verwalten


Krankenhaus- & Klinikbibliotheken

Medizinische Bibliotheken und Facharchive



Öffentliche Bibliotheken

Stadt- und Gemeindebibliotheken, Landesbibliotheken


Mediatheken und Dokumentationszentren

Forschungsinformationsstellen, Medienarchive, Dokumentationsstellen


Museen & Sammlungen

Bibliotheken von Museen, Handschriftensammlungen, Musik-, Musikhandschriften- und Notensammlungen, topographische Sammlungen, Plakatsammlungen, Flugschriftensammlungen



Verbundbibliotheken / Bibliotheksnetzwerke

Klassische Verbünde, virtuelle Kooperationen, gemeinsam genutzte Kataloge


Wissenschaftliche Bibliotheken

Universitäten, Hochschulen, Landesbibliotheken und theologische sowie kirchliche Bibliotheken

   Zahlreiche Bibliotheken, Archive und Sammlungen vertrauen auf BIS-C PLUS
AnwenderInnen entdecken ➡

Für welche Einrichtungen ist BIS-C PLUS geeignet?

BIS-C PLUS wird von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationseinrichtungen unterschiedlichster Größe eingesetzt – vom spezialisierten Einzelarchiv bis zu komplexen Verbundlösungen:



Ausgewählte AnwenderInnen & Referenzen

Eine Auswahl von Institutionen, die BIS-C PLUS erfolgreich im Einsatz haben:


30 +

Institutionen vertrauen auf BIS-C PLUS

35 +

Jahre im Einsatz

in 3

Ländern verwendet


Verbundanwendungen mit BIS-C PLUS


BIS-C PLUS ermöglicht die institutionsübergreifende Bereitstellung von Beständen – in Echtzeit oder in regelmäßigen Aktualisierungsintervallen. Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren stellen ihre Daten für Recherche und Download zentral zur Verfügung.

Gleichzeitig können diese Daten als Fremddaten direkt in BIS-C PLUS integriert und ohne Umwege in den eigenen Bestand übernommen werden.

Die Verantwortung für Inhalt und Datenqualität liegt bei der jeweils bereitstellenden Institution. Es gelten die jeweiligen urheberrechtlichen Bestimmungen und Nutzungshinweise.

Die bedeutendsten Verbünde

Der VerbundServer der Landesbibliotheken Österreichs ( www.landesbibliotheken.eu )

Grundbestand: 4,5 Mio Titel - 7,0 Mio holdings - die wichtigsten Teilnehmer:

  • Niederösterreichische Landesbibliothek
  • Burgenländische Landesbibliothek
  • Landesarchiv der Stadt Wien
  • Dokumentationszentrum des LA der Stadt Wien
  • Plakatsammlung des LA der Stadt Wien
  • Wiener Stadtplanung (Archiv)
  • Wiener Stadtplanung (Technische Bibliothek)
  • Magistratsabteilung Jugend und Familie
  • Land Niederösterreich: Institut für Landeskunde
  • Land Niederösterreich: Topographische Sammlung
  • Land Niederösterreich: Kulturinstitut
  • Land Niederösterreich: Plakatsammlung
  • Land Niederösterreich: Kartensammlung
  • Land Niederösterreich: Literaturnachlässe

Mit dem Verbund über Web recherchierbar sind auch wissenschaftliche Bibliotheken und Archive, die vom Bestand her zu den Bewahrern des kulturellen Erbes der deutschsprachigen Kunst und Literatur zählen, wie beispielsweise Stifts-, Hochschul- und Universitätsbibliotheken, spezielle Sammlungen wie in Kremsmünster und Heiligenkreuz sowie die Biblioteca Palatina. Ergänzt werden die Bestände in einigen Bereichen durch die Einbindung von MultiMedia-Objekten und Dokumenten.

Der recherierbare Bestand dieses Verbunds liegt damit bei über 10 Mio Titel, die u.a. auch über den KVK - Karlsruher Virtuellen Katalog abgefragt werden können.

Der VerbundServer des theologischen, kirchlichen und ökumenischen Bereichs ( www.VThK.eu )

Grundbestand: 2,99 Mio Titel - 2,3 Mio holdings - die wichtigsten Teilnehmer:

  • Stift Kremsmünster (Stiftsbibliothek)
  • Stift Kremsmünster (Gymnasialbibliothek)
  • Erzbischöfliche Akademie Paderborn
  • Bibliothek des Priesterseminars und Diözesanbibliothek Speyer
  • Augustana Hochschule und Diakoniebibliothek Neuendettelsau
  • DEI AW Jerusalem
  • Stift Herzogenburg
  • Stift Schlägl
  • Landeskirchenrat und Medienzentrale, Speyer
  • Landeskirchenrat Speyer - Archiv
  • Lutherische Theologische Hochschule Oberursel / Frankfurt
  • Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit Dortmund
  • Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit Paderborn
  • Johann-Adam-Möhler Institut Paderborn
  • Corvey Kloster- und Adelsbibliothek Paderborn
  • Biblioteca Palatina Paderborn
  • Erzbischöfliches Archiv Paderborn
  • Bistumsliteratur Paderborn

Der Verbund Theologie, Kirche und ökumenische Institutionen wächst ständig; In vielen Bibliotheken, Archiven, Sammlungen und Dokmentationszentren hat die Retroerfassung der Altbestände erst begonnen oder wird zum Teil sogar erst geplant. Bei einigen Institutionen wird derzeit aufgrund der inzwischen Leistbarkeit die Digitalisierung und der OCR-Scan der Altbestände vorbereitet.

Web 2.0 Catalogue enrichment wird in zahlreichen Bibliotheken und Archiven groß geschrieben, demenstprechend viele Werke werden mit Zusatzinformationen, abstracts, Inhaltsverzeichnissen und MultiMedia-features wie Scans und Digitalisaten angereichert. Ungeahnt die historischen Schätze, die im Web aus Sicherheitsgründen zum Teil nicht angezeigt werden.

Zahlreiche Bibliotheken, Archive und Sammlungen sind einzeln oder als Gruppe in externe Suchmaschinen und andere Portalanwendungen eingebunden.

Der VerbundServer der Österreichischen Amts- und Behördenbibliotheken ( www.behoerdenweb.net )

Grundbestand: 1,5 Mio Titel - 1,4 Mio holdings - die wichtigsten Teilnehmer:

  • Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (EDZ) - Wien
  • Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (Dokumentation) - Wien
  • Österreichischer Rechnungshof - Wien
  • Oberster Gerichtshof (Druckschriften) - Wien
  • Oberster Gerichtshof (Zeitschriften) - Wien
  • Oberster Gerichtshof (Europarecht) - Wien
  • Oberster Gerichtshof (Gesetzesblätter) - Wien

Die Amts- und Behördenbibliotheken Österreichs bewahren und verwalten sehr heterogene Bestände, die von klassischen Amtsbehelfen und Rechtsliteratur bis zu archivischem Material über den Main-/Donau- und den Ludwigkanal aus dem 17. und 18. Jahrhundert reichen. Ungeahnte Schätze findet man praktisch in jeder Bibliothek.

Auch in diesem Verbund wird viel mit Web 2.0 catalogue enrichment gearbeit; Weite Bereiche der Bestände sind mit Inhaltsverzeichnissen, Dokumenten und MultiMedia-Objekten angereichert.

Der VerbundServer der Clusterbibliothek(en) | EDZ / Europäisches Dokumentationszentrum ( service@clusterbibliothek.at )

Grundbestand: 0,3 Mio Titel - 0,2 Mio holdings - die wichtigsten Teilnehmer:

  • das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET)
  • das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) einschließlich der Arbeitsinspektorate (AI)
  • das Bundesministerium für Finanzen (BMF - Sektion VI)
  • das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI)
  • das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK)
  • das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV)
  • die Burghauptmannschaft (BHÖ)
  • die Bundesmobilienverwaltung (BMobV)
  • die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB)
  • die Bundesrechenzentrum GmbH (BRZ GmbH)
  • die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG)
  • die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen GmbH (BBU GmbH)

Ein hochaktiver Verbund, dessen Leiterin vom österreichischen Bundeskanzler mit dem österreichischen Verwaltungspreis ausgezeichnet wurde.

Der VerbundServer der VolksLiedWerke und -Archive Österreichs und Südtirols ( www.volksliedwerk.org )

Grundestand: 0,7 Mio Titel - 0,2 Mio holdings - die wichtigsten Teilnehmer:

  • VolksLiedWerk und -Archiv Österreich
  • VolksLiedWerk Wien
  • VolksLiedArchiv Niederösterreich
  • VolksLiedWerk Burgenland
  • VolksLiedWerk Steiermark
  • VolksLiedWerk Kärnten
  • VolksLiedWerk Oberösterreich
  • VolksLiedWerk Salzburg
  • VolksLiedWerk Tirol
  • VolksLiedArchiv Vorarlberg
  • VolksLiedWerk Südtirol

Der Verbund der Volksliedwerke Österreich und Südtirol besteht aus den wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Länder für den Bereich des Volksliedes, der Volksmusik, Tänze, Instrumente u.v.a.m. Die hochspezialisierten Bestände werden Stück um Stück mit MultiMediadaten angereichert und ergänzt.

Die rechtlich unabhängigen Volksliedwerke und -archive der österreichischen Bundesländer sowie des Landes Südtirol haben sich unter dem österreichischen Dachverband in Wien zu einem Verbund zusammengefunden, der inzwischen weltweite Beachtung findet. Geplant ist ein weiterer Ausbau des Verbundes um ähnliche mitteleuropäische Institutionen, die ebenfalls die regionale Volkskultur mit Schwerpunkt Volksmusik aufarbeiten, bewahren und erhalten.

Der OeNDV Österreichischer NormDatenVerbund ( OeNDV.net ) wurde vom Verein AICC.cc - Austrian Institute for Cultural Content und DABIS in Zusammenarbeit mit den Landesbibliotheken Österreich und Südtirol gegründet mit dem Ziel, den BIS-C PLUS  einsetzenden Bibliotheken den Zugriff und die direkte, integrierte Nutzung von Normdaten zu ermöglichen. Die Bestände des OeNDV setzen sich aus den Normdaten der DNB Deutsche Nationalbibliothek sowie diversen anderen Quellen zusammen und umfassen die Normdateien Personen, Körperschaften, Schlagwörter, Orte, Sprachen u.a. Die Updates und Neuansetzungen der deutschen Nationalbibliothek werden wöchentlich nach ihrem Erscheinen in die Datenbank eingepflegt.

Der NormDatenVerbund ist gleichzeitig Clearingstelle gegenüber der DNB, liefert also die Neuansetzungen und Korrekturen der teilnehmenden Bibliotheken an den drei DNB-Normdateien nach Frankfurt, von wo aus sie in der darauffolgenden Woche wieder ausgeliefert werden. Derzeit läuft im OeNDV die Umsetzung und der Umstieg der DNB-Normdateien einschließlich der Bestände des Deutschen Musikarchivs an Einheitssachtitel musikalischer Werke auf die GND Gemeinsame Normdatei.

Der VerbundServer der Spezialbibliotheken und -archive ( www.VdSpB.org )

Grundestand: 0,1 Mio Titel - 0,1 Mio holdings - die wichtigsten Teilnehmer:

  • Sigmund Freud Privatuniversität, Berlin
  • Sigmund Freud Privatuniversität, Wien
  • Zentrum für Elementarpädagogik, Wien

Der Verbund der Spezialbibliotheken und -archive ist der jüngste der BIS-C PLUS  Verbünde und umfaßt Institutionen, die sich mit ihren Beständen von den klassischen Vertrerinnen ihrer Art deutlich unterscheiden. Die Teilnehmer dieses Verbundes stehen alle vor gewaltigen Aufgaben, vor allem der Retroerfassung ihrer Bestände - ein Thema, das in Zeiten verfallender Bibliothekbudgets nicht gerade zu den einfachen gehört.

Der erst 2012 gegründete Verbund gehört aber trotzdem zu den schnell wachsenden Zusammenschlüssen von Institutionen mit sehr engagierten MitarbeiterInnen, die ihr Bestes geben, um den Anforderungen sowohl ihrer Benutzer als auch ihrer Organisationen gerecht zu werden.


Einzelanwendungen 
mit BIS-C PLUS


BIS-C PLUS unterstützt den eigenständigen Betrieb von Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren mit flexibler Online-Bereitstellung von Beständen – in Echtzeit oder in definierten Aktualisierungsintervallen.

Über den integrierten Zugriff auf DABIS-Verbundserver können ergänzend Fremddaten recherchiert und direkt in den eigenen Bestand übernommen werden.

Die Verantwortung für Inhalt und Datenqualität liegt bei der jeweils betreibenden Institution. Es gelten die jeweiligen urheberrechtlichen Bestimmungen und Nutzungshinweise.

Einsatzbereiche & Institutionstypen

  • Landesbibliothek Niederösterreich
    Die NÖLB betreibt einen eigenen Verbund sowohl in ihrer Bibliothek, als auch im Land Niederösterreich und ist u.a. auch die Clearingstelle des OeNDV (Österreichischer NormDatenVerbundes) gegenüber der DNB Deutschen Nationalbibliothek. Die Bibliothek versteht sich als öffentlich zugängliche Serviceeinrichtung für alle Landesbürger, die ihre Bestände für die Benutzung - auch im Wege der Ausleihe über Internet mit kostenloser Buchzustellung - zur Verfügung stellt. Ihre Sammlungen umfassen Druckschriften, Landkarten und historische Ansichten.

  • Universalmuseum Joanneum: Neue Galerie Graz und Volkskundemuseum Graz

    Die Kunst- und Museumsbibliothek der Neuen Galerie Graz ist eine wissenschaftliche Spezialbibliothek für moderne Kunst und Kunstgeschichte, die für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Sie sammelt Literatur zur bildenden Kunst vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Ihr Bestand umfasst rund 70.000 Medieneinheiten (Monografien, internationale Ausstellungs- und Auktionskataloge, kunstwissenschaftliche Literatur, Künstlerbücher, Kunstzeitschriften, audiovisuelle Medien u. v. m.).


    In der Bibliothek des Volkskundemuseums befinden sich rund 14.500 Bücher, etwa 80 laufende Zeitschriften und Periodika sowie zahlreiche handschriftliche Aufzeichnungen (17. bis 19. Jahrhundert) unter anderem zu den Themen Wohnen, Arbeit, Kleidung, religiöse Kultur, Volksmedizin, Brauch- und Ritualhandlungen, Rechtsvolkskunde und vieles mehr. Besonders wertvolle volkskundliche Dokumente befinden sich auch im Archiv des Volkskundemuseums, wo neben verschiedenen Nachlasssammlungen auch die "Steirischen Hirten- und Krippenlieder" zu finden sind.

  • Landesbibliothek Burgenland
    Die burgenländische Landesbibliothek verwaltet über 120.000 Bücher und 235 laufende Zeitschriften. Als wissenschaftliche und administrative Bibliothek des Burgenlandes liegt der Schwerpunkt des Sammelgebiets in der Geschichte und Landeskunde des Burgenlandes. Man finden in der Landesbibliothek in Eisenstadt aber auch Standardwerke verschiedenster Wissensgebiete und der internationalen Belletristik.

Ausgewählte Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren aus dem Bereich Theologie und Kirche, Stifte, Klöster und Ökumene:

  • Priesterseminar und Diözesanbibiothek Speyer
    Die Bestände dieser hochqualitativ geführten Bibliothek werden retroerfasst und enthalten weltweit einzigartige Unikate. Der Bestand von über 200.000 bibliothekarischen Einheiten und 300 laufenden Zeitschriften hat den Sammelschwerpunkt praktische Theologie (Pastoraltheologie, Homiletik, Liturgie, Religionspädagogik).

  • Evangelische Kirche der Pfalz, Bibliothek und Medienzentrale
    Die Medienzentrale ist für die Auswahl, die Beschaffung und den Verleih von audiovisuellen Medien zuständig. Sie stellt die DVDs, Videocassetten, Tonbild- u. Diareihen, CD-ROMs, CDs, Toncassetten, Medienpakete und Arbeitsfolien für den Einsatz im Religions- und Konfirmandenunterricht, in der Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit sowie für den privaten Bedarf zur Verfügung. Seit 1998 sind Medienzentrale und Bibliothek unter einem Dach vereinigt.

  • Evangelische Kirche der Pfalz, Zentralarchiv
    Die Bibliothek des Zentralarchivs umfasst derzeit ca. 14.000 Bände und 30 Zeitschriften. Es erfolgen regelmäßige aktuelle Neuerwerbungen. Sammlungsschwerpunkte sind pfälzische Geschichte und Kirchengeschichte, Ortschroniken, Volksfrömmigkeit und historische Hilfswissenschaften.

  • Hochschul- und Landeskirchenbibliothek Wuppertal
    Die evangelische Kirche im Rheinland - mit DEI Jerusalem und dem LKA Düsseldorf. Die THZW ist ein offenes kooperatives Kompetenzzentrum für Theologie und Kirche. Sein Schwerpunkt liegt in der theologischen Aus- und Fortbildung für beruflich, aber auch für ehrenamtlich in der Kirche Mitarbeitende. Durch neue Kooperationen und Synergieeffekte werden vorhandene Ressourcen effektiver genutzt - eine Idee, die im ThZW immer mehr Gestalt gewinnt und für die kirchliche Arbeit auch in anderen Arbeitsfeldern wegweisend sein kann.

  • Augustana Hochschule Neuendettelsau
    Die Augustana-Hochschule (AHS) ist die Kirchliche Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Sie ist den theologischen Fakultäten an den Universitäten gleichgestellt und bietet somit Studienmöglichkeiten vom Erlernen der theologischen Sprachen bis hin zur Promotion oder gar Habilitation.

  • Erzbischöfliche Akademische Bibliothek des Erzbistums Paderborn und dem Johann-Adam-Möhler-Institut
    Mit den Beständen der Corvey-Bibliothek, einer Palatina-Bibliothek und der Bistumsliteratur. Die EAB ist Bibliothek der Theologischen Fakultät Paderborn und Diözesanbibliothek für das Erzbistum Paderborn. Neben dem Grundbestand von 300.000 Einheiten verwaltet die EAB spezielle Sammlungen der Bereiche Handschriften, Inkunablen, Einblattdrucke, Fragmente, Heiligsprechungen, Archive, Musikalien und Photosammlungen.

  • Stift und Päpstliche Philosophisch-Theologische Hochschule Heiligenkreuz
    Die Bibliothek umfasst die Bestände des Stifts sowie der Hochschule sowie zahlreiche Sammlungen, deren wichtigste jene der Handschriften ist.

  • Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit Dortmund
    Das Medienzentrum ist die zentrale Stelle des Erzbistums Paderborn für Religionspädagogik und Medienarbeit. Es stell eine Mischung aus Ausbildungszentrum, Mediathek und Bücherei dar - dementsprechend gemischt sind die Bestände der Institution, die u.a. auch die Lehrstellen und Schulen im Erzbistum mit Medien versorgt.

  • Verbund der Bibliotheken, Archive und Dokumentationsstellen - VThK.eu
    Mit den Institutionen ohne eigenem Web-Katalog: Stift Kremsmünster, Stift Herzogenburg, Stift Schlägl, Stift Altenburg, Kloster Maria Taferl, Kloster Maria Langegg, Priesterseminar Brixen, Lutherisch-Theologische Hochschule Oberursel, der religionspädagogischen Zeitschriftenaufsatz-Dokumentation der Diözese München u.a.

Ausgewählte Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren aus dem Amts- und Behördenbereich:

  • Die Bibliothek des Obersten Gerichtshofes
    Die Bestände sind in vier Datenbanken thematisch aufgeteilt (Druckschriften, Zeitschriften, Europarecht und Gesetzesblätter), können aber natürlich wie in einer Datenbank übergreifend recherchiert oder aber auch einzeln durchsucht werden.

  • Die Clusterbibliothek | EDZ / Europäisches Dokumentationszentrum
    Die Europe Direct EDZ Clusterbibliothek im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) erbringt Bibliotheks- und Dokumentationsleistungen u.a. für die Ressorts BMASGPK, BMF, BMIMI, BMLUK, das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV), die Burghauptmannschaft (BHÖ), die Bundesrechenzentrum GmbH (BRZ GmbH) und die Bundesmobilienverwaltung (BMobV). Als Europäisches Dokumentationszentrum (EDZ) verfügt die Clusterbibliothek über alle amtlichen Veröffentlichungen der Europäischen Union.

  • Der Virtuelle VerbundServer der Österreichischen Amts- und Behördenbibliotheken 
    Hier befinden sich auch die Bestände beispielsweise des österreichischen Rechnungshofes, verschiedener Ministerien und des OGH.

Ausgewählte Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren aus dem Bereich MultiMedia:

  • Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek
    Der größte Langzeitarchivierer Europas digitalisiert und speichert in hochauflösenden, genormten Formaten Audio- und Video-Dateien. Diese Dienstleistung wird auch für andere Institutionen erbracht wie das österreichische Parlament, den ORF Österreichischem Rundfunk/Fernsehen und zahlreichen Archiven. Jede Aufnahme wird RAK-gerecht aufgenommen und ausgewählt mit den Metadaten für Europeana versehen.

  • Verbund der Volksliedwerke und -archive Österreich / Südtirol
    Der Verbund der Volksliedwerke Österreich und Südtirol besteht aus den wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Länder für den Bereich des Volksliedes, der Volksmusik, Tänze, Instrumente u.v.a.m. Die hochspezialisierten Bestände werden vermehrt mit MultiMediadaten (Digitalisate von Noten, Texten, Originalen, Musikdateien, Photos) angereichert und ergänzt.

Entfesseln Sie Ihr Potenzial.


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Kontaktieren Sie uns! Referenzprojekte

BIS-C PLUS unterstützt sowohl unsere Bibliotheks- als auch Archivbestände und lässt sich flexibel an unsere individuellen Anforderungen anpassen – von INFOLK-Regelwerk bis zur Melodiesuche.

Dr. Wolfgang Dreier-Andres
Archivleitung Salzburger Volksliedwerk & Vizepräsident des Österreichischen Volksliedwerkes